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Heißluftfritteuse Vergleich 2026: Die 7 besten Airfryer im Check

Ob für den Single-Haushalt oder die vierköpfige Familie: Wir haben die aktuellen Testergebnisse, Bestseller und Preise ausgewertet und zeigen dir in 2 Minuten, welcher Airfryer sich wirklich lohnt – und welcher nur heiße Luft ist.

Stand 7 Geräte verglichen Basis: Stiftung Warentest 9/2026 und Fachtests

Transparenz: Links mit Sternchen (*) sind Affiliate-Links. Kaufst du darüber, bekommen wir eine kleine Provision, der Preis bleibt für dich gleich. Wir vergleichen auf Basis veröffentlichter Tests, Herstellerangaben und Nutzerbewertungen; eigene Labortests machen wir nicht.

Unsere drei Empfehlungen

Alle 7 Heißluftfritteusen im Vergleich

Gerät VolumenGarräumeLeistungTesturteilBesonderheit PreisAngebot
7,2 l12.000 WTestsieger StiWa 9/2026 („gut“)Dampffunktion, Sichtfenster ca. 239 € Preis prüfen*
10,8 l (2 × 5,4 l)2 (übereinander)2.630 WTestsieger StiWa 9/2026 (2 Garräume)App, Grill- & Dörrfunktion ca. 280 € Preis prüfen*
Bosch Serie 4 MAF462
Preis-Leistungs-Tipp
6,1 l12.050 WPreistipp StiWa 9/2026 („gut“)Nur ca. 27 € Strom/Jahr ca. 100 € Preis prüfen*
Medion P20 XXL Twin MD11760
Günstigste Doppelkammer
8,7 l (2 Körbe)2 (nebeneinander)2.600 WPreistipp StiWa 9/2026 („gut“)Sichtfenster, nur ca. 22 € Strom/Jahr ca. 80 € Preis prüfen*
9,5 l (2 × 4,75 l)2 (nebeneinander)2.470 WBeste Doppel-Fritteuse bei testit.deSync-Funktion: beides gleichzeitig fertig ca. 190 € Preis prüfen*
6 l11.725 WPreis-Leistungs-Sieger bei homeandsmart.deSehr leise, 9 Programme, 5 Lüfterstufen ca. 140 € Preis prüfen*
Philips Airfryer 3000 Serie NA330/00
Günstig mit Sichtfenster
6,2 l11.700 W3000er-Serie: Testsieger bei testit.deSichtfenster, HomeID-App, 16 Kochfunktionen ca. 80 € Preis prüfen*

Preise sind ungefähre Straßenpreise vom 20. Oktober 2026; den Tagespreis zeigt der Button. Auf dem Handy lässt sich die Tabelle seitlich schieben.

Worauf es beim Kauf ankommt

Größe: Wie viele Liter brauche ich?

Als Faustregel gelten 1,5 bis 2 Liter pro Person. Für Singles und Paare reichen 3 bis 5 Liter, für drei bis vier Personen sollten es 6 bis 7 Liter sein, Familien ab vier Köpfen fahren mit 8 bis 11 Litern oder zwei Kammern am besten. Achtung: Ein großes Volumen heißt nicht automatisch, dass große Mengen auch gleichmäßig gar werden – Stiftung Warentest hat genau hier bei vielen Geräten Schwächen gefunden. Lieber in zwei Durchgängen garen als den Korb überfüllen.

Ein oder zwei Garräume?

Zwei Kammern sind praktisch, wenn Hauptgericht und Beilage parallel fertig werden sollen – etwa Hähnchen und Pommes. Dafür kosten sie mehr Geld und mehr Stellfläche. Side-by-Side-Modelle (Ninja, Medion) sind breit, Tower-Modelle (Cosori) hoch. Wer meist nur ein Gericht zubereitet, ist mit einem großen Einzelgarraum wie bei Philips besser bedient: weniger Reinigung, bessere Ergebnisse pro Euro.

Leistung und Temperatur

1.500 bis 2.000 Watt reichen für Einzelgeräte völlig aus, Doppelkammer-Modelle brauchen 2.400 Watt und mehr. Wichtiger als die Wattzahl ist der Temperaturbereich: 200 °C sollten das Minimum sein, 230 bis 240 °C sorgen für besonders knusprige Ergebnisse. Niedrige Temperaturen ab 30 bis 40 °C ermöglichen Dörren, Gehen lassen von Teig und schonendes Aufwärmen.

Stromverbrauch: Spart ein Airfryer wirklich Energie?

Ja – vor allem bei kleinen Portionen. Eine Heißluftfritteuse heizt in zwei bis drei Minuten vor und gart meist 30 bis 50 Prozent schneller als ein Backofen. Die sparsamsten Geräte im Vergleich liegen bei 22 bis 27 Euro Stromkosten pro Jahr bei typischer Nutzung. Für eine große Familienlasagne bleibt der Backofen trotzdem die bessere Wahl.

Beschichtung und Reinigung

Achte auf PFAS-freie Beschichtungen (oft als Keramik beworben) – Stiftung Warentest hat die Geräte 2026 extra darauf geprüft. Spülmaschinenfeste Körbe und Einsätze sparen täglich Zeit. Ein Sichtfenster ist praktisch, muss aber regelmäßig von Fettspritzern befreit werden.

Extras: App, Dampf, Sichtfenster

Eine Dampffunktion (Philips Steam Airfryer 5000) macht Gemüse, Fisch und Brötchen deutlich saftiger. Apps liefern Rezepte mit passenden Einstellungen, sind im Alltag aber kein Muss. Ein Sichtfenster mit Beleuchtung ist das Extra mit dem größten Alltagsnutzen – man zieht den Korb seltener und spart Hitze und Zeit.

Die Geräte im Einzelnen

Platz 1 von 7

Philips Steam Airfryer 5000 Serie NA547/07

Top-Empfehlungca. 239 €

Passt für: 1–4 Personen, die beste Garergebnisse wollen.

Volumen7,2 l
Garräume1
Leistung2.000 W
TesturteilTestsieger StiWa 9/2026 („gut“)
BesonderheitDampffunktion, Sichtfenster

Die Philips Steam Airfryer 5000 Serie (NA547/07) hat im aktuellen Test der Stiftung Warentest (Ausgabe 9/2026) die beste Gesamtleistung aller Geräte mit einem Garraum erzielt. Als einzige Heißluftfritteuse im Test gelingen ihr kleine und große Pommes-Portionen „sehr gut“. Der 7,2-Liter-Garraum reicht für eine Familie, die zusätzliche Dampffunktion macht Gemüse, Fisch und Aufbackbrötchen schonender als reine Heißluft. Laut Hersteller bietet sie 21 Kochfunktionen, einen Temperaturbereich von 40 bis 200 °C, ein Sichtfenster und die HomeID-App mit Rezepten.

Was dafür spricht

  • Testsieger Stiftung Warentest 9/2026
  • Beste Pommes im gesamten Test
  • Dampffunktion für schonendes Garen
  • Sichtfenster und HomeID-App
  • 21 Kochfunktionen

Was dagegen spricht

  • Nur ein Garraum – zwei Gerichte nacheinander
  • Teurer als die meisten Einzelgeräte
  • Maximal 200 °C – andere Geräte schaffen mehr
Platz 2 von 7

Cosori Turbo Tower Pro Smart CAF-DC113S

Beste Doppelkammerca. 280 €

Passt für: Familien ab 4 Personen und alle, die zwei Gerichte gleichzeitig garen.

Volumen10,8 l (2 × 5,4 l)
Garräume2 (übereinander)
Leistung2.630 W
TesturteilTestsieger StiWa 9/2026 (2 Garräume)
BesonderheitApp, Grill- & Dörrfunktion

Bei den Geräten mit zwei Garräumen setzt sich die Cosori Turbo Tower Pro Smart bei Stiftung Warentest an die Spitze. Die beiden übereinander angeordneten Körbe fassen zusammen 10,8 Liter und schaffen rund 3 Kilogramm Pommes in einem Durchgang – mehr als jedes andere Gerät im Vergleich. Durch die Tower-Bauweise braucht sie trotz des Volumens weniger Stellfläche als Side-by-Side-Modelle. Sieben Automatikprogramme, App-Steuerung, 30 bis 230 °C sowie Grill- und Dörrfunktion machen sie zum vielseitigsten Gerät im Vergleich.

Was dafür spricht

  • Testsieger bei Doppelkammer-Geräten
  • Rund 3 kg Pommes auf einmal
  • Platzsparende Tower-Bauweise
  • Zwei Gerichte gleichzeitig fertig
  • App-Steuerung, Grill- und Dörrfunktion

Was dagegen spricht

  • Teuerstes Gerät im Vergleich
  • Gemüse laut Test teils etwas blass
  • Hoch gebaut – passt nicht unter jeden Hängeschrank
Platz 3 von 7

Bosch Serie 4 MAF462

Preis-Leistungs-Tippca. 100 €

Passt für: Preisbewusste 1–3-Personen-Haushalte.

Volumen6,1 l
Garräume1
Leistung2.050 W
TesturteilPreistipp StiWa 9/2026 („gut“)
BesonderheitNur ca. 27 € Strom/Jahr

Für rund 100 Euro bekommt man mit der Bosch Serie 4 eine Heißluftfritteuse, die bei Stiftung Warentest als Preistipp mit „gut“ abschneidet (getestet wurde das Modell MAF462B1, bei Amazon.de ist die Serie als MAF462B0 gelistet). Der 6,1-Liter-Garraum reicht für zwei bis drei Personen, Voreinstellungen und ein Touchscreen machen die Bedienung einfach. Besonders gut gelingen Hähnchenkeulen und Muffins. Mit rund 27 Euro Stromkosten pro Jahr gehört sie laut Test zu den sparsamen Geräten. Bei großen Pommes-Portionen und Gemüse muss man kleine Abstriche machen.

Was dafür spricht

  • Gutes Testurteil für unter 100 €
  • Sehr sparsam im Verbrauch
  • Einfache Bedienung per Touchscreen
  • Spülmaschinenfester Garkorb
  • Markenqualität von Bosch

Was dagegen spricht

  • Pommes und Gemüse nur mittelmäßig
  • Temperaturverteilung nicht ganz gleichmäßig
  • Kein Sichtfenster
Platz 4 von 7

Medion P20 XXL Twin MD11760

Günstigste Doppelkammerca. 80 €

Passt für: Familien mit kleinem Budget.

Volumen8,7 l (2 Körbe)
Garräume2 (nebeneinander)
Leistung2.600 W
TesturteilPreistipp StiWa 9/2026 („gut“)
BesonderheitSichtfenster, nur ca. 22 € Strom/Jahr

Zwei Garräume für rund 80 Euro – das bietet im Vergleich nur die Medion P20 XXL Twin. Stiftung Warentest vergibt dennoch ein „gut“ und kürt sie zum Preistipp unter den Doppelkammer-Geräten. Mit 8,7 Litern Gesamtvolumen und elf Automatikprogrammen deckt sie den Familienalltag ab, der Stromverbrauch ist mit rund 22 Euro pro Jahr der niedrigste im Vergleich. Kleine Pommes-Portionen und Hähnchenkeulen gelingen gut, bei großen Portionen und Grillgemüse fällt das Ergebnis nur befriedigend aus.

Was dafür spricht

  • Zwei Kammern zum Budget-Preis
  • Sichtfenster an beiden Schubladen
  • Sehr niedriger Stromverbrauch laut Test
  • PFAS-freie Innenbehälter
  • Spülmaschinenfeste Körbe

Was dagegen spricht

  • Große Portionen nur befriedigend
  • Maximal 200 °C
  • Breite Bauform braucht Platz
Platz 5 von 7

Ninja Foodi MAX Dual Zone AF400EUCP

Bestsellerca. 190 €

Passt für: Familien, die den Klassiker mit riesiger Rezept-Community wollen.

Volumen9,5 l (2 × 4,75 l)
Garräume2 (nebeneinander)
Leistung2.470 W
TesturteilBeste Doppel-Fritteuse bei testit.de
BesonderheitSync-Funktion: beides gleichzeitig fertig

Die Ninja Foodi MAX Dual Zone (hier in der Amazon-exklusiven Farbe Kupfer/Schwarz) ist seit Jahren einer der meistverkauften Airfryer in Deutschland und bei testit.de die beste Doppel-Fritteuse. Zwei getrennt steuerbare 4,75-Liter-Zonen garen Hauptgericht und Beilage parallel, die Sync-Funktion sorgt dafür, dass beides zur gleichen Zeit fertig wird. Sechs Programme von Heißluftfrittieren bis Dörren, 40 bis 240 °C und eine riesige Rezept-Community im Netz machen den Einstieg leicht. Im aktuellen Stiftung-Warentest-Vergleich schnitten andere Ninja-Modelle allerdings nur befriedigend bis gut ab – der Vorsprung der Marke ist geschmolzen.

Was dafür spricht

  • Zwei getrennte Zonen mit Sync-Funktion
  • Riesige Rezept-Auswahl im Netz
  • Bis zu 240 °C – sehr knusprige Ergebnisse
  • Häufig stark reduziert erhältlich

Was dagegen spricht

  • Breite Side-by-Side-Bauform
  • Kein Sichtfenster
  • Bei Stiftung Warentest nicht mehr vorn
Platz 6 von 7

Cosori TurboBlaze 6.0 CAF-DC602

Leiser Allrounderca. 140 €

Passt für: 2–5 Personen, offene Wohnküchen (leiser DC-Motor).

Volumen6 l
Garräume1
Leistung1.725 W
TesturteilPreis-Leistungs-Sieger bei homeandsmart.de
BesonderheitSehr leise, 9 Programme, 5 Lüfterstufen

Die Cosori TurboBlaze ist der kompakte Allrounder für den mittleren Haushalt: 6 Liter Volumen für zwei bis fünf Personen, neun Programme, fünf einstellbare Lüfterstufen und ein Temperaturbereich von 30 bis 230 °C. Fachportale wie homeandsmart.de küren sie zum Preis-Leistungs-Sieger. Hervorzuheben ist das leise Betriebsgeräusch – ideal für offene Wohnküchen. Die quadratische Korbform nutzt den Platz besser aus als runde Körbe, und sie steht in Schwarz und Weiß zur Wahl.

Was dafür spricht

  • Sehr leise im Betrieb
  • Fünf Lüfterstufen für feines Garen
  • Quadratischer Korb nutzt Volumen gut
  • Faires Preis-Leistungs-Verhältnis

Was dagegen spricht

  • Nur ein Garraum
  • Kein Sichtfenster
  • Keine App-Anbindung
Platz 7 von 7

Philips Airfryer 3000 Serie NA330/00

Günstig mit Sichtfensterca. 80 €

Passt für: 2–4 Personen, die beim Garen zuschauen wollen und wenig ausgeben möchten.

Volumen6,2 l
Garräume1
Leistung1.700 W
Testurteil3000er-Serie: Testsieger bei testit.de
BesonderheitSichtfenster, HomeID-App, 16 Kochfunktionen

Die Philips Airfryer 3000 Serie mit Sichtfenster ist bei testit.de Testsieger – vor allem wegen des Fensters: Ob die Pommes schon braun sind, sieht man, ohne den Korb zu ziehen und Hitze zu verlieren. Das Modell NA330/00 bietet 6,2 Liter für drei bis vier Personen, 1.700 Watt, laut Hersteller 16 Kochfunktionen, Touchscreen und die HomeID-App mit Rezepten. Mit rund 80 Euro ist sie aktuell eines der günstigsten Markengeräte mit Sichtfenster.

Was dafür spricht

  • Sichtfenster – Garzustand immer im Blick
  • Bewährte Philips RapidAir-Technik
  • HomeID-App mit Rezepten
  • Sehr günstig für ein Markengerät

Was dagegen spricht

  • Nur ein Garraum
  • Keine Dampffunktion wie die 5000er
  • Fenster muss regelmäßig gereinigt werden

Häufige Fragen

Welche Heißluftfritteuse ist Testsieger bei Stiftung Warentest 2026?

Im Test der Stiftung Warentest (Ausgabe 9/2026) ist die Philips Steam Airfryer 5000 Serie NA547/07 Testsieger unter den Geräten mit einem Garraum. Bei den Modellen mit zwei Garräumen liegt die Cosori Turbo Tower Pro Smart vorn. Insgesamt erhielten 12 von 22 getesteten Airfryern das Urteil „gut“.

Welche Heißluftfritteuse ist gut und günstig?

Die Bosch Serie 4 MAF462 (ca. 100 €) und die Medion P20 XXL Twin (ca. 80 €) sind die Preistipps der Stiftung Warentest 2026 – beide mit dem Urteil „gut“. Die Medion bietet sogar zwei Garräume zu diesem Preis.

Welche Heißluftfritteuse ist die beste für 2 Personen?

Für zwei Personen reicht ein Gerät mit 4 bis 6 Litern und einem Garraum. Empfehlenswert sind die Bosch Serie 4 (6,1 l) als Budget-Variante oder die Cosori TurboBlaze (6 l), wenn es leise sein soll. Wer die besten Garergebnisse will, nimmt die Philips Steam Airfryer 5000.

Welche Heißluftfritteuse ist die beste für 4 Personen oder Familien?

Für vier und mehr Personen lohnt sich ein Doppelkammer-Gerät: Die Cosori Turbo Tower Pro Smart (10,8 l) ist Testsieger in dieser Klasse und schafft rund 3 kg Pommes auf einmal. Günstigere Alternativen sind die Ninja Foodi MAX Dual Zone (9,5 l) und die Medion P20 XXL Twin (8,7 l).

Philips, Ninja oder Cosori – welche Marke ist besser?

Im aktuellen Test der Stiftung Warentest liegt Philips bei Einzelgeräten und Cosori bei Doppelkammer-Geräten vorn. Ninja-Modelle schnitten nur noch befriedigend bis gut ab, bleiben aber wegen der riesigen Rezept-Community und häufiger Rabattaktionen beliebt. Alle drei Marken bauen solide Geräte – entscheidend sind Größe, Kammerzahl und Budget.

Was bedeutet PFAS-frei bei Heißluftfritteusen?

PFAS sind sogenannte Ewigkeitschemikalien, die in klassischen Antihaftbeschichtungen vorkommen können. PFAS-freie Beschichtungen (meist Keramik) verzichten darauf. Stiftung Warentest hat die Geräte 2026 erstmals darauf untersucht. Die Philips Steam Airfryer 5000, Cosori Turbo Tower Pro und Medion P20 Twin werben ausdrücklich mit PFAS-freien Innenbehältern.

Lohnt sich eine Heißluftfritteuse gegenüber dem Backofen?

Für kleine bis mittlere Portionen ja: Ein Airfryer ist in zwei bis drei Minuten vorgeheizt, gart deutlich schneller und verbraucht bei typischer Nutzung nur rund 22 bis 30 Euro Strom im Jahr. Für große Aufläufe, Bleche voller Plätzchen oder einen Braten bleibt der Backofen praktischer.

Wie viel Liter Heißluftfritteuse brauche ich?

Rechne mit 1,5 bis 2 Litern pro Person: 3–5 Liter für Singles und Paare, 6–7 Liter für drei bis vier Personen, ab 8 Liter oder zwei Kammern für größere Familien. Überfülle den Korb nicht – die Ergebnisse werden sonst ungleichmäßig.

So ist dieser Vergleich entstanden

Grundlage sind die Ergebnisse unabhängiger Testinstitute und Fachportale, vor allem der Heißluftfritteusen-Test der Stiftung Warentest (Ausgabe 9/2026 mit 22 Geräten) sowie Tests von testit.de, homeandsmart.de und lecker.de. Dazu kommen Herstellerangaben und mehrere tausend Nutzerbewertungen. Bewertet haben wir Garergebnis, Volumen und Kammerzahl, Stromverbrauch, Ausstattung, Reinigung und Preis. Wir führen keine eigenen Labortests durch und bekommen weder Geräte noch Geld von Herstellern. Der Vergleich wird regelmäßig aktualisiert.

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Preise: ungefähre Angaben inkl. MwSt., Stand 20. Oktober 2026; maßgeblich ist der im Shop angezeigte Preis. Produktbilder werden über das Amazon-Partnerprogramm bereitgestellt; Marken gehören den jeweiligen Herstellern.

Testurteile der Stiftung Warentest sind Zitate mit Quellenangabe (test 9/2026).